Das Konzert am 11. Juni wird wieder gemeinsam mit "Telemania" gestaltet. Wenn dann
Les Seraphines auftreten, wird auch der "Telemania"-Organisator, Marco Reiß, auf der Freie-Klänge-Bühne stehen.
Bettina Hartl – Bandoneon, Klavier, keltische Harfe und Gesang
Romy Nagy – Violoncello, Tanpura und Gesang
Marco Reiß – Violine
Manfred Preis – Klarinette und Bassklarinette
Andreas Pasemann – Orgel, Truhenorgel und keltische Harfe
Das Ensemble
Les Seraphines
wurde im Frühjahr 2012 von der Komponistin und Musikerin Bettina Hartl gegründet. In seinem Programm
'Zwischen Okzident und Orient' verbindet das Quintett mit den Instrumenten Violine, Violoncello,
Klarinette, Bassklarinette, Bandoneon, Truhenorgel, Klavier, keltischen
Harfen, indischer Tanpura und Gesangsstimmen Kompositionen von
Bettina Hartl, die sowohl durch die Epoche des Frühbarock als auch durch
persische und indische Sufi-Musik geprägt sind und zudem keltische
Elemente aufweisen. Dazu kombiniert es neuartige Arrangements alter
barocker Meister sowie eigene Improvisationen.
Alle Ensemblemitglieder kommen ursprünglich aus dem klassischen Musikbereich. Einige von ihnen spielen bei den
Berliner Philharmonikern, der
Magdeburgischen Philharmonie und dem
Kammerorchester Berlin.
Neben ihrer Orchester - und Kammermusiktätigkeit ist es die
Beschäftigung mit der Mystik verschiedener Kulturen, aus der sie die
Inspiration für ihre Improvisationen und Interpretationen gewinnen. Die
Neugier auf musikalische Experimente und Verbindungen unterschiedlicher
Musikansätze hat sie in diesem Projekt zusammengeführt.
Les Seraphines
singt in den Sprachen Persisch, Sanskrit, Keltisch, Latein,
Italienisch, Spanisch, Englisch und in Phantasiesprache. In der
Fusionierung westlicher und östlicher Musikeinflüsse erforschen die
Musiker deren unterschiedliche Wirkungsweisen. Die Freiheit, die sich am
Übergang vom 16. zum 17. Jahrhundert sowohl in der westeuropäischen als
auch in der persisch- nordindischen Musik heraushören lässt, greift
Les Seraphines wieder auf und lässt sich von der belebenden Virtuosität und dem Improvisationspotential beider Strömungen inspirieren.
In
der Verbindung von Orientalischem und Okzidentalischem sieht das
Ensemble vor dem Hintergrund eines bewussten Miteinander die Möglichkeit
eines Weges zu einer ganzheitlicheren, weltoffeneren Musik.
Bereits das Konzert im Mai war nahezu restlos ausverkauft – es wird empfohlen, Karten bereits im Vorverkauf zu erwerben: im Orga-Büro in der Festung Mark (Mo.-Fr.: 10 – 12 Uhr & 13 – 16 Uhr), an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder rund um die Uhr und bequem von zu Hause direkt
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